Die Liebe will nichts von dem anderen, sie will alles für den anderen.
Dietrich Bonhoeffer
Die Religion Christi ist nicht der Leckerbissen nach dem Brot, sondern sie ist Brot oder nichts.
Dietrich Bonhoeffer
Die Schöpfung ist ein Bild der Macht und Treue Gottes, die er uns in seiner Offenbarung in Jesus Christus erwiesen hat.
Dietrich Bonhoeffer
Die Sünde der Empfindlichkeit zeigt, wie viel Unglaube noch in der Gemeinschaft lebt.
Dietrich Bonhoeffer
Durch die Ehe seid ihr verantwortlich in die Welt und in die Gemeinschaft der Menschen hineingestellt; eure Liebe gehört euch allein und persönlich, die Ehe ist etwas Überpersönliches.
Dietrich Bonhoeffer
Echte geistliche Autorität gibt es nur, wo der Dienst des Hörens, Helfens, Tragens und Verkündigens erfüllt wird.
Dietrich Bonhoeffer
Ehe ist mehr als Liebe zueinander. Sie hat höhere Würde und Gewalt. Denn sie ist Gottes heilige Stiftung, durch die er die Menschen bis ans Ende der Tage erhalten will.
Dietrich Bonhoeffer
Ein Mensch, der betet, kann nicht mehr Angst haben und nicht mehr traurig sein.
Dietrich Bonhoeffer
Eine christliche Gemeinschaft lebt aus der Fürbitte der Glieder füreinander, oder sie geht zugrunde.
Dietrich Bonhoeffer
Eine Liebe, die den Menschen in seiner Schuld allein ließe, hätte nicht den wirklichen Menschen zum Gegenstand.
Dietrich Bonhoeffer
Einen Bruder, für den ich bete, kann ich bei aller Not, die er mir macht, nicht mehr verurteilen oder hassen.
Dietrich Bonhoeffer
Entscheidungen, die die Arbeit fordert, werden einfacher und leichter, wo sie nicht in Menschenfurcht, sondern allein vor Gottes Angesicht gefällt werden.
Dietrich Bonhoeffer
Es gehört zur Schule der Demut, dass wir unsere Zeit nicht in eigene Regie nehmen, sondern sie von Gott füllen lassen.
Dietrich Bonhoeffer
Es geht in der christlichen Gemeinschaft mit dem Danken, wie sonst im christlichen Leben. Nur wer für das Geringe dankt, empfängt auch das Große.
Dietrich Bonhoeffer
Es geht nichts verloren, in Christus ist alles aufgehoben, aufbewahrt, allerdings in verwandelter Gestalt, durchsichtig, klar, befreit von der Qual des selbstsüchtigen Begehrens.